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Donnerstag| 4.1.2024


Artensterben, Klimakrise, Menschheitskrise: Sind wir noch zu retten?


Der erste Tag der Naturschutztage wurde der „Apokalypse“ gewidmet. Klingt seltsam?

Nun, wir merken alle, wie die Mulitpolarität der Welt, die multiplen ökologischen und sozialen und zunehmend auch wieder sicherheitspolitischen Krisen der Gegenwart an unserer Gewissheit und an unserer Hoffnung nagen.

Wir stelltten uns die Frage: Was kommt noch auf uns zu und wie soll das alles enden? Sind wir noch zu retten? Wir beleuchteten das Thema aus kulturwissenschaftlicher Perspektive, nutzten das Rüstzeug der Psychologie um Ohnmacht zu überwinden und Zuversicht zu säen und ließen uns als etalierten Teil der Umweltbewegung aus der Perspektive der Bewegungsforschung einen Spiegel vorhalten.

 

Nachmittag
14:30

Artensterben, Klimakrise, Krieg - droht uns die Apokalypse? Was wir aus der Menschheitsgeschichte für die Gegenwart und Zukunft lernen können.

Philipp Schrögel, Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien der Universität Heidelberg ...mehr

15:30

Umweltkrisen und Psyche – wie überwinden wir die Ohnmacht?

Prof. Dr. phil. Silvia Queri, RWU Hochschule Ravensburg-Weingarten ...mehr

17:15

Sozialen Wandel gestalten – Akteure der Umweltbewegung als agents of change

Dr. Simon Teune, Institut für Protest und Bewegungsforschung (ipb) Berlin ...mehr

Abend
20:00

Naturjuwelen Oberschwabens

Mulitivisionsschau ...mehr