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19 Sicheres Arbeiten bei Biotoppflege- und Artenschutzmaßnahmen – Unfallverhütung und Arbeitssicherheit in Theorie und Praxis

Markus Rotzal, NABU-Bildungswerk

Aktive Naturschützerinnen und Naturschützer, die sich aktiv im Arten- und Biotopschutz oder in der Landschaftspflege engagieren und dabei insbesondere motorbetriebene Maschinen (z.B. Motorkettensägen, Freischneider, Hochentaster, Mähgeräte), aber auch Handgeräte und Leitern einsetzen, sind verpflichtet, die gesetzlichen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten. Das bedeutet auch, dass die Aktiven, die mit den Maschinen arbeiten, tauglich, ausgebildet und mit einer persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet sein müssen.

Markus Rotzal vom NABU-Bildungswerk gibt einen Überblick, wie ein Arbeitseinsatz zu planen und was dabei zu beachten ist. Wer darf mit welchen Maschinen arbeiten? Wer ist wie versichert? Worauf ist bei der Einweisung vor Ort zu achten? etc.
Im neuen NABU-Bodenseezentrum stehen Maschinen und Geräte zur Verfügung, um den Praxisbezug herzustellen.

Treffpunkt: 14:00 Uhr im NABU-Bodenseezentrum, Am Wollmatinger Ried 20, 78479 Reichenau

Fahrt um 13:42 Uhr vom "Bahnhof Radolfzell" ab Gleis 6 mit dem Seehas Richtung Konstanz;
Ankunft am Bahnhof "Reichenau (Baden)" um 13:54 Uhr.

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