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Gentechnik in der Landwirtschaft – Teufelszeug oder Wunderwaffe?

Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.

 

Die Gentechnikindustrie versucht durch Genmanipulation Pflanzen wie Mais, Kartoffeln und Sommerweizen widerstandsfähiger gegen Insekten und Pilze zu machen. Über 80 Prozent aller Gentech-Pflanzen sind zudem herbizidtolerant - im Gegensatz zu allen anderen Pflanzen auf dem Acker sterben sie nicht ab, wenn sie mit Unkrautvernichtungsmitteln besprüht werden. Glaubt man der Industrie, kann sie mit Hilfe der Gentechnik die Erträge in der Landwirtschaft steigern, den Chemieeinsatz auf dem Feld reduzieren, Arbeitsplätze schaffen und sogar den Hunger in der Dritten Welt bekämpfen. Doch diese Versprechen haben sich nicht erfüllt - im Gegenteil. Mehr zu Gentechnik in der Landwirtschaft...

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Georg Janßen
Georg Janßen ist seit Dezember 2002 einer der Sprecher im Bündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Niedersachsen, Bremen und Hamburg und seit 2011 Mitglied im Organisationsteam „Meine Landwirtschaft“ und Anmelder der Großdemonstrationen „Wir haben es satt“. Seit 1985 ist er Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, AbL.

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