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Wie Umweltrecht von Staat und Wirtschaft unterlaufen wird – und was Umweltverbände tun können

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Berlin

 

Die Deutsche Umwelthilfe ist ein politisch unabhängiger Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzverband. Ziel der DUH ist es, dass heutige wie auch künftige Generationen gleichermaßen Chancen auf ein erfülltes Leben in einer intakten Umwelt haben. Über ihren unmittelbaren Nutzen für den Menschen hinaus besitzt die Natur für die DUH einen unersetzbaren Eigenwert. Daher tritt die DUH für nachhaltige Lebensweisen und moderne Formen des Wirtschaftens ein, die ökologische Belastungsgrenzen respektieren.

Die für die Erreichung der Ziele gewählten Methoden sind profil- und stilbildend für die Deutsche Umwelthilfe. Kritik an den vorhandenen Zuständen gehört ebenso dazu wie das konzeptionelle Denken in Alternativen. Die DUH unterbreitet dabei jeweils konstruktive Vorschläge und versteht sich auch als Denkfabrik. Sie organisiert Dialogprozesse und Netzwerke, um Debatten anzustoßen und Themen voranzutreiben. Ein Beispiel dafür ist der „Bürgerdialog zur Westküstenleitung in Schleswig-Holstein“ im Auftrag des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Energiewende. Die DUH initiiert und koordiniert dabei auch Forschungsprojekte, zum Beispiel zur regionalen Wertschöpfung kommunaler Investitionen in erneuerbare Energien

 

 

http://www.duh.de/home.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Umwelthilfe